Ra'an-Nage'etay-Klasse Alpha-Staffel Picture

The infiltration bomber of the Ra'an are the last novelty of the orbital shipyard of the Ra'an and Sillrag military. From the last findings of the great offensive against the Ereduun-system significant improvements and noumberous inovative find place in this construction. The measurements at the same time stay the same as on usual space bombers.
The Nage'etay-class now combines stealth, strike power and greatly improved maneuverability. The falt silhouette, later combined with optical camouflage, makes it very hard to track if main systems are offline, at the same time laser weapons replace the old Gauß cannons in the hope to now have more chances against teh enemys kinetic shields. Four double laser weapons are placed fix in front direction, 4x2 additional lasers are set on the rare and be height adjustable. Additonally the rare end has 4x12 nuclear microbombs to destroy enemy sensors or at last blind it.
As primarily weapon system the Nage'etay-class has 2x32 selfguided cruise missiles with efficient sensor deception and maneuverability. This new drones carry a infrasound-resonanz-warhead each, what adhere to the target, detects its composition with laser-/voltage measurement, than creates an pulsing vibration and reverse this in an destructiv wave. So even superstructures of hardent steel shatter like glas. Cause old ISR-weapons couldn´t pas the kinetic shields, the new can waylay the field, pass it very slow and compensate the remaining energy of the impact through an one-way structure field generator.
Engines are basic Ion-web-pulse-engines, with the same collateral damage while making atmospheric flights, but with creating virtual particle-bundle, so the engine has no fuel limits anymore. In stealth mode only the control nozzles can be used for navigation.
As first practical use of projected magnetic fields, like the enemy takes use of, the Nage'etay-class uses magnetic field pads, what was created under an hull mount. So the ship can in fact levitate up to a stabile high of ten meters, and by the way save the space landing skids would need. As independant engine this system doesn´t work good enough till now.
Similar to the nerve cluster of the Ra'an and Sillrag anatomy, the ship has a series of smaller clusters for sensors, and bigger clusters for ECM/ECCM placed around the hull.
Like on nearly all Ra'an constructions, the cockpit can get blast off to save the crew. The cockpit has a solitare life support but just a minimum maneuverability to initiate planetary landings with parachutes.
The symbol on the ships back shows the Eternal Bone Serpent, a mythological creature of the Ra'an homeworld, a parable for the immortality of life at all, and ther inseparable boundarys to ther world and the deprivation of it. The serpent by acts the world from the sky to the subterranean oceans and through the endless white desserts.

The first squadron in service distinguish the single bombers with different markers, that are as aesthetic as the great cultural love of the Ra´an for ther technology demands.
for the moment, two bombers carry explosiv payload, and teh other two carry heavy, and very traversable laser cannons, what are so heavy that they need the full space of the payload.
The new laser weapon system should fight effectiv the kinetic shields of the enemy. This should tilt the balance of space combats for the Ra´an and ther allies again.

(Who wonders why the white sand not consume the whole spaceport - the Ra´an are masters of magnetic field technology, a light static shield is a small thing for them
Part of my SciFi-Story Der Fall der blauen Sonne(German only - sry dudes).
Der Fall Der Blauen Sonne - Prolog/Teil 1Prolog
Sie verließ die Oberfläche des kratervernarbten Planeten und sprang mit ihrem Geist in eines der K41-Leviathan-Schlachtschiffe hoch im Orbit des grünen Planeten um die drohende Invasion von Nahdaja-III aufzuhalten. Viele ihrer Brüder und Schwestern waren in der Gestalt schneller Angriffsjäger an ihre Seite gekommen.
Sie spürte den Verstand des Leviathan, trä
ge aber ergeben. Sein Körper wurde langsam zu ihrem. Die Kälte des Raumes umgab sie, ihre Arme wurden zu zehn mal sechzig Lasergeschütztürmen, ihre Augen zu Langstreckensensoren und ihre Brust zu dem gewaltigen weißen Rumpf mit seinen schweren Energieschilden. Ihr weit geöffneter Mund entzündete den Plasmawirbel des Leviathan, der heute unzählige Schiffe verschlingen sollte.
Dann sprangen die Schiffe des Feindes in das System von Nahdaja. Das abrupte Zurückfallen in den Normalraum löste Kaskaden von Masseproj



Die Infiltrationsbomber der Ra'an sind die neueste Gattung von Raumschiffen aus den Orbitalwerften der Ra'an und der Sillrag. Nach den Erkenntnissen der letzten großen Offensive gegen das Ereduun-System wurden signifikante Verbesserungen und zahlreiche innovative Neuerungen implementiert. Die Größe bleibt dabei im Rahmen eines herkömmlichen Raumbombers.
Die Nage'etay-Klasse vereint nun Heimlichkeit und Schlagkraft sowie stark verbesserte Wendigkeit. Die flache Silhouette, später mit optischer Tarnung versehen, macht es mit abgeschalteten Primärsystemen schwer zu orten, während die althergebrachten Gaußwaffen durch Laserwaffen ersetzt wurden, in der Hoffnung hiermit besser gegen die kinetischen Schilde des Feindes ankommen zu können. Vier doppelte Laserwaffensysteme sind starr in Flugrichtung ausgerichtet, jeweils 4x2 sind rückwärtig ausgerichtet und höhenverstellbar. Ebenfalls rückwärtig sind 4x12 nukleare Mikrosprengladungen angebracht um jegliche Sensoren zu zerstören oder zumindest zu überlasten. Als primäre Waffensysteme tragen die Nage'etay 2x32 selbstlenkende Marschflugkörper mit sehr effizienten Sensortäuschung und Manövrierfähigkeit. Diese neuartigen Drohnen tragen jeweils einen Infraschallresonanzsprengkopf der am Ziel haften bleibt, die Zusammensetzung per Laser-/Spannungsindikation misst und darauf hin dieses Material in Gleichschwingung versetzt, und diese dann schlagartig umkehrt. So splittern selbst Superstrukturen aus gehärtetem Stahl wie Glas. Da herkömmliche IR-Gefechtsköpfe einen kinetischen Schild nicht durchdringen konnten, sind die neuen Waffen nun in der Lage den Schild langsam abzupassen und die letzte Aufschlagenergie durch einen Einweg-Strukturfeld zu verkraften.
Die Triebwerke bestehen wie üblich aus Ionen-Gitter-Pulstriebwerken, wobei diese immer noch kollateralen Schaden in Atmosphäre verursachen, aber durch die Generierung virtueller Teilchenbündel praktisch unbegrenzte Funktionsdauer besitzen. Im Schleichmodus stehen allerdings nur Steuerdüsen zur Verfügung.
Als erste praktische Anwendung projizierter Magnetfelder, nach Vorbild derer des Feindes, besitzt die Nage'etay-Klasse ein Magnetfeldkissen, unter dem ein weiteres projiziert wird. So kann das Schiff faktisch schwebend ruhen und ohne Kufen auskommen. Die Systeme können auf bis zu zehn Meter gestreckt werden um stabil zu schweben - beziehungsweise sich von einem virtuellen Punkt abstoßen zu können. Als eigenständiges Antriebssystem taugt das Feld allerdings noch nicht.
Ähnlich einem speziellen Nervencluster nach Vorbild der Ra'an- und Sillraganatomie sitzen die etwas kleineren Sensorzellen des Schiffes und die etwas größeren elektronischen Störmaßnahmen verteilt rund um den Rumpf.
Wie bei fast allen Konstruktionen der Ra'an ist das Cockpit aus Sicherheitsgründen absprengbar und autark überlebensfähig, aber nur minimal Steuerbar, grade genug für eine kontrollierte Notlandung mithilfe von Fallschirmen.
Das Symbol auf dem Rücken der Schiffe stellt die Ewige Knochenschlange dar, ein mythisches Wesen das von der alten Ra'an-Kultur als Gleichnis für die Unvergänglichkeit des Lebens und ihrer untrennbaren Verbindungen mit dem Land und dessen Entbehrungen steht, da die Schlange den ganzen Planeten durchwirkt, vom Himmel über die Tiefenozeane unter der endlosen weisen Wüste.

Die erste in Dienst gestellte Staffel kennzeichnet die einzelnen Bomber mit unterschiedlichen Markierungen, die entsprechend der großen kulturellen Liebe der Ra´an für ihre Technik fliesend und ästhetisch gehalten sind. Vorerst sind zwei Bomber mit Bombenlast ausgestattet, die anderen beiden mit schweren, recht weit schwenkbaren Lasern, die aufgrund ihrer Größe nur in den Bombenschächten untergebracht werden konnten. Die neuen Lasersysteme sollen effektiv gegen die kinetischen Schilde des Feindes zum Einsatz kommen um die Raumkampfbalance wieder zu Gunsten der Ra´an und ihrere Verbündeten zu kippen.

(Wer sich wundert warum der weise Wüstensand nicht den Raumhafen zuweht - die Ra´an sind Meister der Magnetfeldtechnologie, ein leichtes statisches Schild ist eine Kleinigkeit für sie
Teil meiner SciFi-Story Der Fall der blauen Sonne.
Der Fall Der Blauen Sonne - Prolog/Teil 1Prolog
Sie verließ die Oberfläche des kratervernarbten Planeten und sprang mit ihrem Geist in eines der K41-Leviathan-Schlachtschiffe hoch im Orbit des grünen Planeten um die drohende Invasion von Nahdaja-III aufzuhalten. Viele ihrer Brüder und Schwestern waren in der Gestalt schneller Angriffsjäger an ihre Seite gekommen.
Sie spürte den Verstand des Leviathan, trä
ge aber ergeben. Sein Körper wurde langsam zu ihrem. Die Kälte des Raumes umgab sie, ihre Arme wurden zu zehn mal sechzig Lasergeschütztürmen, ihre Augen zu Langstreckensensoren und ihre Brust zu dem gewaltigen weißen Rumpf mit seinen schweren Energieschilden. Ihr weit geöffneter Mund entzündete den Plasmawirbel des Leviathan, der heute unzählige Schiffe verschlingen sollte.
Dann sprangen die Schiffe des Feindes in das System von Nahdaja. Das abrupte Zurückfallen in den Normalraum löste Kaskaden von Masseproj



Its mine, you´re not allowed to use it in any way, and, and, and, i see - you know the text.

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